Steine meines Lebens
„Steine meines Lebens“ ist das Thema des nächsten Missionarsretreats für Frauen in Deutschland, das von Aufatmen organisiert wird.
Letztes Wochenende hatten wir das Vorbereitungswochenende für das nächste Retreat im Mai 2027.

Drei Tage Pendeln zwischen Bielefeld und Helpup. Herrlich, um mal den Kopf freizubekommen, aus dem Fenster zu schauen oder eine nette Zeitschrift zu lesen 🙂
Es sei denn, der Zug kommt einfach nicht und man sitzt fast zwei Stunden an einem winzigen Bahnhof fest …
Wir haben mit einem individuellen Brainstorming zum Hauptthema „Sabbat“ angefangen. Und da sieht man direkt den Unterschied zwischen den verschiedenen Leuten, die an der Vorbereitung beteiligt sind.

Durch meine Erfahrung in der Arbeit mit Missionaren, meine eigenen Erfahrungen und meine Ausbildung zum Kreativtherapeuten wird aus einem vagen Plan bei mir schnell etwas, das auch praktisch eingesetzt werden kann. Wie das aussieht? Ich denke, das Foto sagt genug. Hin und her und wieder zurück.
Jeder hatte ausgehend vom Hauptthema einen eigenen Schwerpunkt. Damit haben wir uns zunächst einzeln beschäftigt. Danach haben wir alles miteinander geteilt und gemeinsam überlegt, wie die einzelnen Teile zusammenpassen und wie daraus dann ganz praktisch ein Programm mit Tagesthemen und Tagesfokus entstehen kann.
Es ist ganz schön viel Arbeit, all diese verschiedenen Linien zusammenzubringen und die Ideen in ein praktisches Programm zu übersetzen. Und das Ganze dann auch noch auf Deutsch … Aber wir haben es geschafft!
An dem Wochenende wird es darum gehen, Zeit mit Gott zu verbringen. Was hält dich vielleicht davon ab, zu Gott zu kommen? Zu viel Stress? Zu viel zu tun? Oder sind Dinge passiert, durch die du dich gerade nicht traust, zu Gott zu kommen? Wo liegen deine Prioritäten? Und wie hat Gott das eigentlich gedacht? Welche Steine liegen zwischen dir und Gott? Und wie kannst du sie aus dem Weg räumen? Wie hast du Gott in deinem Leben wirken sehen? Hast du Erinnerungen daran gesammelt, so wie das Volk Israel, indem es Steine aufeinandergelegt hat? Ganz unterschiedliche Aspekte, die an diesem Wochenende zur Sprache kommen werden.
Und im Februar darf ich das ehrenamtliche Team noch darin schulen, was man einem Missionar an so einem Wochenende sagen bzw. vor allem nicht sagen oder ihn fragen sollte. Darüber werden wir noch ein wenig brüten.
Schöne Möglichkeiten, sich einzubringen und etwas aufzubauen (ha, da kommt das Thema schon wieder zum Vorschein!).

