Osterprojekt

Ostern ist für mich das beeindruckendste und schönste christliche Fest im Jahr.

Es ist eine Zeit, um über das Leben von Jesus nachzudenken – über alles, was er seinen Jüngern in den drei Jahren seines Dienstes auf der Erde beigebracht hat, und durch sie auch uns! Über das unglaublich große Opfer, das er bringen musste, um für uns Menschen einen Weg zu Gott zu öffnen. Und über den Sieg, den er über die Sünde errungen hat, die durch uns Menschen in diese Welt gekommen ist.

Wie sehr haben wir es vermasselt – und wie oft tun wir das immer noch! Es gibt nichts, was wir tun könnten, um gut genug zu sein, um vor Gott zu bestehen. Der einzige Weg zu Gott führt durch Jesus Christus! Und genau daran erinnern wir uns an Ostern! Das ultimative Opfer, das Jesus Christus gebracht hat, damit wir durch ihn zu Gott kommen können!

Um diese Botschaft weiterzugeben, haben wir Karten gestaltet, die die zwei Seiten von Ostern zeigen. Auf der einen Seite Christus am Kreuz und auf der anderen das leere Grab, weil Christus den Tod besiegt hat und auferstanden ist!

In der katholischen Kirche hängt Christus noch immer am Kreuz. Das macht mich jedes Mal traurig. Denn das war nicht das Ende. Es war das Ende seines Dienstes auf der Erde, aber der Beginn einer neuen Zeit, in der wir durch ihn zu Gott kommen dürfen!

Wir haben diese Karten an die Straßenkirche in Posen geschickt, damit sie sie nutzen können, um an Ostern den Unterschied zwischen Karfreitag und Ostersonntag zu zeigen.