Gesegnete Weihnachten!

Die Woche vor Weihnachten war bei uns alles andere als ruhig, denn die Wochen rund um Weihnachten bieten Chancen!

  • Haushaltsplan 2026 erstellt
  • Weihnachtskarten verschickt
  • Vorbereitung des Jahresabschlusses
  • Filmabend für Familien mit Kevin – Allein zu Haus
  • Tontechnikarbeit in einer Kirche
  • Besuch des Weihnachtsmarkts mit einer sozial benachteiligten Zielgruppe
  • Hilfs- und Unterstützungsdienste für dieselbe Zielgruppe
  • Vorbereitung für ein neues Projekt (mehr Nachrichten folgen später)

Und so noch einiges mehr … in einer Woche. Und dann, dann ist Weihnachten!

„Wir“ (allgemein gemeint) feiern die Geburt Jesu Christi. Oder doch … nicht wirklich?

Für viele Menschen ist diese Zeit gerade schwer. Einsamkeit wird spürbarer, der Verlust eines geliebten Menschen schmerzt stärker. Nicht in jeder Familie ist es „gemütlich“. Gleichzeitig läuft der Kommerz auf Hochtouren: Monatseinkommen verschwinden in Geschenken und üppigen Mahlzeiten.

Wir sind gut darin geworden, so zu tun, als ob. Wir setzen eine Maske auf oder ziehen uns zurück. Und doch … auch wenn es Schmerz, Leere, Verlust oder Armut gibt, können wir trotzdem ein Fest feiern.

Wie denn und warum?

Weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, Mensch wurde und in diese Welt kam. Nicht einfach so, sondern um uns Hoffnung zu geben. Hoffnung auf eine Zukunft mit Ihm. Hoffnung auf eine echte Beziehung mit Gott dem Vater.

In dieser dunklen Zeit des Jahres (zumindest hier in Europa) zünden wir Lichter an. Eine Kerze für die Stimmung. Eine Stehlampe gegen die dunklen Ecken. Weihnachtslichter, ein Stern im Fenster.

Hast du schon einmal über den Charakter des Lichts nachgedacht? Licht vertreibt die Dunkelheit. Umgekehrt geht das nicht. Dunkelheit kann kein Licht vertreiben. Die einzige Art, wie Dunkelheit entsteht, ist durch die Abwesenheit von Licht. Interessant, oder?

Die Bibel sagt dazu Folgendes:

Gott ist Licht, und in Ihm ist keine Finsternis. (1 Joh. 1,5)

Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen. (Joh. 1,5)

Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an Mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. (Joh. 12,46)

Die Finsternis hat das Licht nicht ergriffen. Das Licht scheint gerade in der Dunkelheit und vertreibt sie. Die Welt kann sich dunkel anfühlen, aber es gibt ein Licht, das scheint.

Und dieses Licht ist Jesus Christus. Wow. So schön. So wunderbar.

Wir müssen nicht in der Finsternis bleiben, sondern dürfen Jesus, dem Licht, folgen und bei Ihm sein. Das ist etwas, das es zu feiern gilt.

Noch einmal: Gesegnete Weihnachten!