Die kleinen Dinge.

Ein niederländisches Sprichwort sagt: „Mit Passen und Messen wird die meiste Zeit vergeudet.“

Und in unserer Arbeit ist es nicht anders. Nach dem letzten Einsatz ist ein Kabel kaputt, das wir heute „mal eben“ reparieren müssen (und zuerst müssen wir dafür in einen Laden für ein kleines Teil…), und wir machen „mal eben“ ein Heftchen mit ermutigenden Bibelversen für die „Männergruppe“ und die Therapierunde, die wir wöchentlich leiten.

Inzwischen sind wir heute auch mit dem finanziellen Abschluss der letzten Periode beschäftigt, bemerken etwas Merkwürdiges bei den Kreditkartenabbuchungen und telefonieren mit der Bank. Wenn es fertig ist, fällt es kaum auf, aber es hat mehr als einen Arbeitstag gekostet, das zu erledigen. (Ganz zu schweigen von dem Stress, der bei manchen Dingen entsteht…) Es gehört dazu und ist notwendig, um ein gutes und stabiles Endergebnis zu erreichen.

Denn wenn jemand von euch einen Turm bauen will, setzt er sich doch zuerst hin und rechnet die Kosten aus, ob er genug Geld hat, um den Turm fertigzustellen. Sonst legt er zwar den Grundstein, kann ihn aber nicht vollenden. Und alle, die es sehen, fangen an, ihn auszulachen und sagen: ‚Dieser Mensch fing an zu bauen, konnte es aber nicht vollenden!‘ (Lukas 14,28-30)